Heimat?

Am 10.09.2016 fand in und um die Gemeinde im Oberdorf bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen das Heimatfest statt. Ein bunter und liebevoll gestalteter Mix aus Biergarten, Grillfest und Kunstausstellung. Eingeladen waren alle Nachbarn, gebürtige Wittener und Zugezogene, um über das Thema „ „Heimat“ ins Gespräch zu kommen. In vielen Gesprächen wurde deutlich, das Heimat mehr ist, als nur ein Ort. Eher ist es ein Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit, eine Melodie, eine Gemeinschaft, ein Mensch und manchmal eben doch eine Stadt oder ein Platz.

Dem Planungsteam ist es mit viele Kreativität gelungen einen bunten und abwechslungsreichen Nachmittag bzw. Abend zu gestalten, bei dem für jeden Besucher etwas dabei war. Mal humorvoll, mal nachdenklich, mal herausfordernd. Herzlichen Dank an alle!

Nachfolgend ein paar Stimmen zum Fest:

heimat

Ich saß im Gemeindesaal auf einem Sessel und schloss die Augen. Das war der Moment. Der Moment, in dem ich wirklich im Hier und Jetzt ankam. Den ganzen Tag und auch schon die Wochen zuvor hatten wir als Team mit den Vorbereitungen verbracht. Trotz Vorfreude eine auch sehr stressige Zeit. Doch hier auf dem Sofa, als die Band ihr zweites Lied spielte, merkte ich, wie ich entspannte und mein Stresspegel sich senkte. Obwohl ich während unseren Programmblöcken immer wieder auf die Bühne musste, war ich nicht verkrampft. Ich wusste, ich durfte sein wie ich bin: locker, fröhlich, hauptsache menschlich, nicht aufgesetzt, nicht perfekt. Das Gefühl, daheim sein zu dürfen. Vor lauter Lässigkeit polterte da auch mal ein Versprecher aus meinen Mund und ich verwandelte die vorbereiteten "Jingles" kurzerhand in "Singles". :-D Dafür hatte ich die Lacher auf meiner Seite. Für mich ein unglaublich schönes Fest.

Sarah Rauschenberger, Moderatorin beim Heimatfest

 

"Ich fand die Gemeinschaft und das entspannte Beisammensein einfach klasse! Toll wenn man sieht, wie am Ende alles was man vorher lange geplant hat, endlich Realität wird." (Daniela)

"Heimat. Angekommen sein, angenommen sein. Das hat sich für mich in diesem Fest widergespiegelt. Ob am Buffet im Gespräch mit den engagierten Mitarbeitern, auf dem Sofa der Musik lauschend oder am Lagerfeuer Stockbrot grillend. Hier konnte man einfach sein - genau so, wie man ist. Ein Vorgeschmack auf Gottes großes Fest im Himmel." (Sarah)

"Es war ein gelungenes Fest mit vielen tollen Begegnungen und Beiträgen. Ich bin begeistert und dankbar für das Engagement der Gemeinde. Mein Highlight war der Auftritt meiner Heimatband aus Baal und das gemütlich-gesellige Lagerfeuer mit Stockbrot." (Agnes)

"Eine große Herausforderung, die mit super Wetter und vollem Erfolg gekrönt worden ist." (Dorothee)

"Es war ein sehr schöner Tag mit vielen lieben Leuten und wertvollen Begegnungen. Die Beiträge gingen zeitweise unter die Haut und haben mich berührt." (Tina)

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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Stilletag am 8. Dezember 2018 in der EFG Bochum-Linden – Ein Rückblick und eine Einladung

2018 stilletag gruppeEinen ganzen Tag lang Schweigen, nichts sagen! Wer mich kennt, weiß, wie schwer das für mich ist. Eine Auszeit jetzt, wo doch noch so viel zu tun ist? Und wird es dann nicht verdammt laut in mir… und es kommen Dinge hoch oder Gott sagt etwas zu mir, das ich so gar nicht hören will und in meinem Alltag erfolgreich unterdrücke? Und mit 40 Teilnehmer*innen, wie soll da Ruhe und Stille einkehren?Da war aber auch noch eine andere Stimme in mir, ein tiefes Bedürfnis und Verlangen, mich von Gott berühren und Ihn zu mir sprechen zu lassen.

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